ich_iel
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Wenn wir dann noch mit eigenen Papieren und Währungen agieren sind wir dann bei den Reichsbürgern angelangt. Finde eher wenn der Staat das Problem ist, die Ursache behandeln sollten, statt die Symptome.
Untereinander helfen kann man sich dann immernoch. Aufklärung hat schon einmal geholfen das die CDU Stimmen verliert. Wir können das auch nochmal, und auch für die Afd erreichen, wenn man den Leuten zeigt wer tatsächlich mit und gegen die "welteliten" operiert, und wer tatsächlich möchte das du mehr/weniger verdienst. Leider wirds immer die geben die dennoch vom Gegenteil überzeugt sind. Für manche reicht auch leider nur das Argument Ausländer raus, auch wenn es ihn die Krankenkasse/Rente kosten würde.
Ich denke beide Ansätze sind in bestimmtem Ausmaß sinnvoll. Verischerungen haben oft als solidarische HIlfsnetzwerke begonnen - und wurden dann vom Kapitalismus gefressen und verdaut. So wie Banken und Kreditunionen. Dinge abzulehnen weil Reichsbürger sie machen ist reaktionär und kurzsichtig, wenn wir Dinge ablehnen sollten, dann weil sie schlecht sind.
Schauen wir uns die Krankenversicherung an. Diese wurden auch damals aufgrund vom Druck durch Bürger und Arbeitervereinigungen von Bismarck ins Leben gerufen um diese zu beschwichtigen. Damals lief das über den Staat in einer Monarchie ab und hat gereicht um den "Pöbel" vorerst zufrieden zu stellen.
Ich wünschte gerne das wir gemeinsam wieder diesen Druck aufbauen können. Leider gibt es viel Propaganda von rechts, anti Gewerkschaft, pro privat Versicherung usw. Dagegen gilt es vor zu gehen.
Ich will ja nicht verneinen das unser Versicherungs und Bankenwesen beschissen ist.
Aber halt eigne Alternativen in einen bestehenden System (mit schwarzer Peter und Dirnen) aufzubauen halte ich nicht für eine solide und nachhaltige Lösung. Lieber das bestehende System zerschlagen und sozial orientiert neu aufbauen.
Damit hätte ich zwei Fragen.
Wer operiert denn mit und gegen die “welteliten”? Ich kann das nicht beurteilen und ich lese schon einiges.
Was ist die Ursache unserer Probleme beim Staat?
Hmmm, ich könnte mit der Finanzelite dienen, Soziologe m.Hartmann bei jung und naiv Folge 691
Je nach dem du fragst sind die bösen Eliten sowas wie Gates, Soros, Epstein etc. Und auf einmal gibt es gute Eliten wie Musk und Co die uns befreien.
Aber in großen und ganzen haben wir einfach korrupt... Ich meine Lobbyismus, Leute die durch Lobbyismus viel zu viel Geld verdienen und Politiker die viel zu käuflich sind damit diese ihre Amtszeit bekommen/verlängern. Wenn dann noch genug der Medien mitmachen hast du auch ne Armee von Leuten die die ganze Welteliten Propaganda glauben.
Im Prinzip ist das Problem unseres Staates das dieser von Leuten gewählt wird die sich von allen Seiten mit Propaganda und nicht haltbaren Aussagen zugeschissen werden. Dann wird nach Emotion staat Fakten geurteilt.
Und es ist kein Zufall das fast immer die Partein sich die meisten Stimmen holen die beim Steuer Thema Mehrverdiener mit Samthandschuhen anfassen und slebst positionen in Millionen schweren Unternehmen beziehen.
Wessen Brot man isst dessen Lied man singt.
So können Parteien wie die CDU die mit etablierten Unternehmen gut vernetzt sind Millionen an Spenden abgreifen und entsprechend die Prop äh Werbetrommel wirbeln und Aussagen das Asylanten alle wie privat Patienten behandelt werden, werden gar nicht mehr hinterfragt. Dann kommt üble nachrede zu anderen Parteien hinzu. Die Zeitungen werden zu gespammt ( die Afd ist soweit das sie dafür das Internet nutzt) Und schon schaffst du für Wähler ein Weltbild was in das narrative deiner Partei passt welches Geld und Macht wichtiger ist als das soziale Miteinander.
Ohne die Gelder von Millionären und Milliardäre werden solche Kampagnen nicht so erfolgreich. Es geht in unserer Demokratie nicht darum was für ein guter Politiker du bist, sondern wie gut du Präsentiert wirst. Das sieht man sehr gut auch in der USA.
Das erste was wir dagegen tun können ist schon mal aufzuklären. Aber das überzeugt leider nur die wenigsten, aber einige lassen sich dennoch die Augen öffnen.